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Hubert von Goisern hat den Blues. Hubert von Goisern hat auch: die Vielfarbigkeit und die  flirrende  Energie  von  New  Orleans.  Dieses  spezielle  Südstaatengefühl.  Und  das  alles  balanciert  er  auf  der  Basis  seiner  eigenen  Tradition,  die  zwar  geografisch  aus  den  Alpen  kommt, faktisch aber die ganze Welt in einer musikalischen Idee ist.
Goisern  war  auf  Musiksuche  im  Süden  der  USA.  Und  das, was er mitgebracht  hat,  ist  stimmig, von der druckvollen Rocknummer über den schwungvollen Countrysong bis hin zur  herzensschweren Ballade. PedalSteel und Stromgitarre, Cajun und Ziehharmonika. Alles ist Goisern.  „Federn“ ist ein leichtes Spiel. Denn die Rhythmen der Country- und Bluegrassmusik müssen  nicht  mit  heißer  Nadel  an  die  österreichische  Klangbasis  gestrickt  werden.  Sie  passen  einfach  –  als  wäre  es  nie  anders  gewesen.  Seltsam,  wie  Hubert  von  Goisern  das  immer  wieder fertig bringt: man fühlt sich in der Welt zu Hause.
Stimmen zum Live-Programm:
„…nie ließ er sich mit solcher Wucht auf Blues und Rock ein. Deutlicher als je zuvor donnert  es in seinen neuen Songs. (…) Vergangenheit und Gegenwart, Holter und Polter, jenseits  und diesseits des Atlantiks, kulturelle Vorbehalte und künstlerische Vorurteile – das löst sich auf, wenn Pedal Steel und Ziehharmonika sich umarmen wie Freunde, die einander lange nicht sahen. Sie schwingen ausgelassen in Euphorie, übertreffen sich an Erzählfreudigkeit.“ (Salzburger Nachrichten)
„Es ist diese entschlossene Hingabe zu allem, was er anpackt, die von Goisern nicht zuletzt  zu einer Live-Sensation macht (…) Er wagt etwas und traut den Zuhörern auch etwas zu.“  (Merkur)
„Rock  war  dem  Goiserer  nie  fremd,  aber  nun  taucht  er  tief  ein  in  dessen  Ur-Sumpf:  „Jambalaya“,  Country,  Neil-Young-Orgien,  Lambchop-Streichler,  Cajun,  „und  wannst  an  Blues  mitbringst,  dann  ja  von  Louisiana“.  Fishells  Slide-Fäden  verweben  mit  Goiserns Ziachern, Severin Trogbachers Georgel an Strom- und Westerngitarren duelliert sich mit den Jodlern,  auch  Drummer  Alex  Pohn  und  Bassist  Helmut  Schartlmüller  suchen  mehr  als Rhythmus: klangliche Weite nämlich“ (Süddeutsche Zeitung)
„Nur  der Goiserer  weiß  eben,  wie  man  sumpfigsten  Blues  in  ein  Alm-Panorama  integriert, wie   man   Mundartreimen   geistigen   Anspruch   unterjubelt   und   einem   amerikanischen Songklassiker wie Corinna eine zutiefst steirische Seele einbläst.“ (Sächsiche Zeitung) „Im konzentrierten Bandformat mit Bass, Schlagzeug und Stromgitarre klingt das so intensiv, als hätte von Goisern nie etwas anderes gemacht; und öffnet ein weiteres Kapitel in seinem ohnehin  schon  nach  allen  Seiten  sperrangelweit  offenen  Weltmusik-Sound-Spektrum.  Bei allem Respekt für das bisherige Schaffen: Die neuen Alpenblues-Nummern, die es noch gar nicht zu kaufen gibt, zählen zum Besten, was er je gemacht hat.“ (Nürnberger Nachrichten)
Zum Künstler:
Hubert von Goisern ist seit mehr als 25 Jahren auf den Bühnen Europas unterwegs – als musikalischer   Botschafter   Österreichs,   als   Volksmusikerneuerer,   als   Entstauber und Individualist. Ganz einfach: als er selbst. Hubert von Goisern hat nie das gemacht, was von ihm   erwartet   wurde,   und   war   damit   konsequent   erfolgreich.   Von   den   Anfängen   als Alpenrocker mit dem „Hiatamadl“ über seine Expeditionen nach Tibet und Afrika, die Linz- Europa-Tour auf einem umgebauten Lastschiff bis zum bahnbrechenden Erfolg von „Brenna tuats  guat“.  Noch  immer  steckt  Hubert  von  Goisern  voller  Ideen  und  Energie,  er  bleibt neugierig und fordert sein Publikum heraus. Jedes Mal aufs Neue. Das ist wahrhaftig. Das  begeistert.
Lasst Euch folgenden Termin nicht entgehen:
 11.07.2015        Weinfestplatz              Volkach
Eintrittskarten sind ab 30.1. an allen bekannten VVK-Stellen erhältlich oder telefonisch unter der Ticket-Hotline 01806 – 999 000 200 (0,20 EUR / Anruf, Mobilfunkpreise max. 0,60 EUR/Anruf) sowie unter www.tourneen.com.